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Reisebericht
Die Mannschaft für unseren 2 Wochen Törn besteht aus Eckart, Paul, Gerd, Monika und Thomas
und unserem Skipper Klaus.

Flug von Frankfurt nach Dalaman und
kurzer Transfer nach Göcek. Dort liegt die
Oceanis 393/3 mit dem schönen Namen
Papageno gechartert von The Moorings.
Da wir das Schiff erst am späten Nachmittag
übernehmen können, haben wir Zeit für die
Einkäufe und Gelegenheit, uns an die 38 Grad
zu gewöhnen. Zum Einkauf kommt man von
der Marina nach Göcek per Fähre, einem alten
Kahn im Stil der African Queen.

Die Route unseres Törn's führt von Göcek nach Babu Adasi,
einer Ankerbucht. Von dort nach Ekincik, einer sehr
schönen Anlage mit einem Super Restaurant, dann nach
Ciftlic mit Abendessen bei Mehmet, weiter nach Bozuk
mit Steg und Restaurant, nach Datca.
Anlegen an der Kaimauer direkt an der Vergnügungsmeile
mit Restaurants und allen Einkaufsmöglichkeiten.
Hier ist der Wendepunkt der Reise. Zurück wieder über Ciftlik nach Ekincik. Dort bleiben wir einen weiteren Tag, um einen Bootsausflug in das Flußdelta des Dalyan zu machen mit Besuch der alten griechischen Akropolis von Kaunos und dem quirligen Städtchen Dalyan mit seinen direkt am Fluss gelegenen netten Restaurants. Dieser Ausflug hat allen gut gefallen.

Der nächste Ankerplatz war in der Drachenbucht.
Von Drachen haben wir nichts bemerkt
aber umso mehr von unzähligen blutsaugenden
Fliegen, die uns beinahe in die Fluchtgeschlagen
hätten, wenn uns nicht die Abenddämmerung erlöst hätte. Die Biester hatten gottseidank Nachtflugverbot.
Der letzte Anleger war, nach einem recht heftigen
6 er Wind und anstrengendem Segeltag
sehr willkommen. An einer langen Mole und
einem urigen Restaurant in der Mauerbucht,
zwischen den Inseln der Fethiye Bucht.
Der letzte Ritt nach Göcek, die rechtzeitige
Rückkehr und Abgabe des Schiffes ließen
Zeit für einen gemütlichen Abend in der
gepflegten Anlage der Marina und der späte
Heimflug am nächsten Tag noch Zeit für
einen ausgiebigen Bummel in Göcek.

Es war sehr heiß auf diesem Törn und nicht
immer der geeignetste Segelwind aber
für mich steht fest, in dieses Revier
zieht es mich wieder hin.
Gerd
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